Achtsamkeit

“ Du bist nicht auf der Erde, um unglücklich zu werden. Doch Glück ist allein der innere Frieden. Lerne ihn finden. Du kannst es. Überwinde dich selbst und du wirst die Welt überwinden."

(Buddhistische Weisheit)

Achtsamkeit, oder auch innere Achtsamkeit, ist sowohl eine therapeutische Haltung, als auch ein sehr sensibilisierter und wacher Bewusstseinszustand.

Die Wahrnehmungsfähigkeit unseres Geistes auf das gegenwärtige Geschehen wird immens erhöht und lässt „Begegnung mit uns selbst“ tiefer gehen.

 

Der Mensch übt sich schon seit Jahrtausenden in der Methode der inneren Achtsamkeit. Es ist die Grundlage vieler körper- und geistesorientierter Schulen und Meditationen. Der Begriff Achtsamkeit hat seine Wurzeln im Buddhismus.

 

Die Vipassana Meditation wurde bereits vor über 2500 Jahren wiederentdeckt (ich praktiziere diese Technik selbst seit 2001) und ist ein gutes Beispiel für angewandte innere Achtsamkeit, nämlich die gleichmütige und urteilsfreie Beobachtung der Vorgänge bzw. Empfindungen und Emotionen innerhalb des eigenen Körpergebildes.

 

Innere Achtsamkeit ermöglicht uns einen Ausstieg aus dem im Alltag unbewussten Agieren. Es ist eine Methode zur Selbstbeobachtung des eigenen, gegenwärtigen, inneren Erlebens. Wir erlangen dabei ein klares, verfeinertes Bewusstsein unserer Selbst, können so aus emotionalen Verwicklungen einen Schritt zurück treten und entspannt den Blick auf das Ganze richten.

Unsere inneren geistigen Prozesse und Automatismen sind Teil unserer Natur – lernen wir Sie zu verstehen, sie zu würdigen, und auch loszulassen.....